| Hexenwesen, Satanismus, schwarze Magie |
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DÄMONENHIERARCHIE |
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Aus christlich-gnostischen
Quellen, dem Talmud und der Kabbala wurden im 17. und 18. Jahrhundert in der
Zauberliteratur eine Art Rangliste höllischer Dämonen geschaffen. Bei den
Beschwörungen musste der Magier Rang bzw. Funktion eines Dämons kennen, wenn
er erfolgreich sein wollte. Die am häufigsten in den mittelalterliche
Quellen und in der okkultistischen Literatur erwähnten Rangordnungen sind:
2. Poltergeist, 4. Wildes Heer, 5. Familiares (Imp), 6. Alp, 7. Dämonen, die aus dem Samen entstanden sind. Sie verursachen Träume. 8. Dämonen in der Gestalt von Männern und Frauen.
9. Dämonen, die nur
Geistliche belästigen, 10. Dämonen, die alte Frauen betrügen. 1. Beelzebub, 2. Leviathan, 3. Asmodeus, 4. Balberith: Urheber von Mord, Streitsucht und Gotteslästerung; 5. Astaroth, 6. Verrine: verursacht Unduldsamkeit;
7. Gressil: Unreinheit,
B. Sonneillon: Hass. II. Hierarchie:
9. Carraeu:
Hartherzigkeit, 11. Oeillet: überredet zum Bruch des Armutsgelübdes; 12. Rosier: Liebesleidenschaft,
13. Verrier: überredet
zum Bruch des Gehorsamsgelübdes. III. Hierarchie: 14. Belias: Arroganz, 15. Oh-vier: verleitet zur Grausamkeit,
16. Iuvart: ein
gefallener Engel. |
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