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1.Das Weiterleben nach
dem Tode und der karma-marga, der Weg des (rituellen) Handelns
Für die vedischen Inder bestand das von den Göttern erflehte Heil zunächst
hier auf Erden in einem Leben in Gesundheit und Wohlstand, gesegnet mit
zahlreichen Kindern und Enkeln. Als Ideal galt eine Lebensdauer von 100
Jahren. Nach dem Tod erhoffte man ein ewiges Leben frei von Krankheit und
Alter, Hunger und Durst im Himmel, wo Indra, der König der Götter, herrscht.
Genaueres wissen wir über diese Vorstellungen aus der spätvedischen Zeit der
Brahmanas und älteren Upanisaden. Entscheidendes Gut war die Fortdauer der
Existenz, die man sich auf zwei miteinander in Beziehung stehenden Ebenen zu
denken hat: der Erde und dem Himmel. Auf der Erde wird sie gesichert durch
die Nachkommen: Der Vater lebt in seinem Sohn fort, der Sohn ist für den im
Samen präsenten Vater ein neuer Leib. Das Weiterleben im Himmel im Reich der
Väter ist direkt abhängig vom gleichzeitigen Weiterleben auf Erden, da die
verstorbenen Väter im Himmel für ihre Nahrung auf die Opfer der Nachkommen
angewiesen sind (ebenso wie man selber nach dem Tod darauf angewiesen sein
wird). Erhalten sie keine Opfer, so werden sie zornig und rächen sich für
ihre Not. Wer nicht opferte, dem verweigern sie den Zutritt in ihre Welt.
Fortdauer, so erkannte man, ist nur möglich durch Nahrung, denn Nahrung
erhält diesen Leib und die ganze Welt. Das trifft auch auf die Götter zu.
Auch sie benötigen die Speise- und Trankopfer der Menschen, denen sie
ihrerseits den nötigen Wohlstand schenken und für die sie die lebenspendende
Ordnung der Natur sichern. Jede Nahrung ist Opfer: Das Tier lebt von der
Pflanze, deren Lebenskraft in das Tier eingeht; der Mensch lebt von Pflanze
und Tier, desgleichen die Götter. Der Feuergott Agni ist der Mittler,
welcher die Opferspeise für die Götter verwandelt und im Rauch zu ihnen
trägt.
Es ergibt sich also, dass die Fortexistenz - die eigene und die der ganzen
Welt - auf dem Prinzip des Opfers beruht. Opfer ist Übertragung von Nahrung
und Lebenskraft. Aus einem primordialen Opfer ist diese Welt entstanden,
durch das Opfer wird ihre Ordnung aufrechterhalten, und mit dem Opfer
sichern sich die Menschen die Dauer ihrer Existenz auf Erden (durch das
Wohlwollen der Götter) und im Jenseits (durch das Wohlwollen der Ahnen).
Daher wird die Opferpraxis (karman) als vornehmste Handlung zum eigentlichen
Heils-Weg des Menschen in der vedischen Religion. Sie erfordert jedoch
Makellosigkeit für ihr Gelingen. Diese ist nur durch äussere und innere
(moralische, rituelle) Reinheit und durch Wissen zu erreichen: Wissen über
den richtigen Vollzug des Opfers, über seine Bedeutung und über die
Beziehungen im Kosmos, die seine Wirkung ermöglichen. Das Wissen führt
schliesslich zum Jriana-marga, dem Weg der Erkenntnis.
Der karma-marga wurde gegen Ende der vedischen Periode (um 500 v. Chr.)
zunehmend diskreditiert durch soziale Spannungen (die Brahmanen als
Spezialisten des Opfers forderten zu grosse Vorrechte) und durch eine
grössere Verbreitung der Wiedergeburtslehre (Reinkarnation), wonach der
Aufenthalt in der Welt der Väter oder in Indras Himmel ohnehin nicht von
Dauer ist. Der ältere Visnuismus hat jedoch den karma-marga noch einmal
aufgegriffen und in der Lehre der Bhagavadgita mit einem völlig neuen Inhalt
gefüllt. Karman bedeutet nun nicht mehr die Opferhandlung im engeren Sinn,
sondern die uneigennützige, auf die Gottheit allein konzentrierte
Pflichterfüllung im Rahmen der Aufgaben, welche die nach Kasten
(Kastenordnung) bzw. sozialen Schichten (vartia) differenzierte,
arbeitsteilige Gesellschaft und das jeweilige Lebensstadium (airama) dem
Einzelnen zuweisen. Handeln nach Kastenvorschrift wird zum „Opfer" in
doppeltem Sinn: als Handeln für andere und als Handeln für den höchsten Gott
Visnu/Krsoa, welcher der eigentlich Handelnde in allen Wesen ist. Diese
Lehre hat bis in den Neo-Hinduismus hinein gewirkt. Losgelöst von der
Kastentheorie begründet sie eine Sozialethik und sozial verantwortliches
Handeln. Auch in andere Heilswege, wie den der Erkenntnis (jinana) und den
der Gottes-liebe (Bhakti) ist der karma-marga als vorbereitendes Element
aufgenommen.
2. Das Streben nach übermenschlichen Kräften und der Heilsweg der Askese (t
a - p as ).
Die Askese als ein Mittel der Heils-Gewinnung durch die Kraft des Willens
wird schon in vedischer Zeit oft genannt. Nach geläufiger Vorstellung
entstand die Schöpfung aus der Glut der Askese des Prajapati, des Herrn der
Geschöpfe. Götter und Heilige setzen sie ein. Dabei bedeutet tapas nicht nur
die Askese selbst, sondern vor allem die durch Askese erzeugte innere Glut
(tapas = Hitze, Glut). Nach der herrschenden Überzeugung jener Zeit steigert
Askese die Kraft des Willens zu solcher Gewalt, dass sie, wenn sie lange
genug geübt wird, die Realisierung eines jeden Wunsches erzwingen kann. Die
so gewonnene Macht kann segensreich oder fürchterlich sein. Der Asket kann
heilen, Wünsche erfüllen oder Regen herbeizwingen. Andererseits galt der
Fluch eines Asketen als so gefährlich, dass man ihm lieber jede Ehre erwies
und jeden Wunsch erfüllte, als seinen Unmut zu erregen. Selbst der
Götterkönig Indra, so berichtet die Legende, fürchtete die Macht der Askese
und entsandte himmlische Nymphen zur Erde, um Asketen zu verführen und von
ihrer Askese abzulenken. Auch Dämonen setzen im Mythos Askese ein, um den
Sieg über die Götter zu erringen.
Die asketische Macht, entstanden aus der Verweigerung der Bedürfnisse des
Körpers, aus der Überwindung und Beherrschung der leiblichen Funktionen und
daraus resultierender Befreiung des Geistes, setzt übermenschliche Kräfte
frei (und ist darin dem Yoga ähnlich). Man stellte sich tapas vor allem als
etwas Kumulierbares, das man einerseits durch asketische Übung ansammeln,
andererseits auch verbrauchen kann: Jede Erfüllung eines Wunsches, jede
Stillung einer Begierde verbraucht asketische Kraft.
Die Askese als Weg zum Heil liess sich gezielter einsetzen als das Opfer.
Sie ruhte ganz auf der eigenen Kraft, war keinem Gott abhängig und machte
jedes gewünschte Ziel erreichbar. Allerdings war die so gewonnene Macht
verführerisch. Sie einzusetzen brachte Wunscherfüllung, aber zugleich den
Verlust angehäuften tapas. Den Berichten zufolge führte Askese in den
meisten Fäl zur Durchsetzung weltlicher Ziele: Nachkommenschaft, Reichtum,
Königsherrschaft oder Sieg über die Feinde.
Wenige grosse Asketen wurden durch weltliche Ziele nicht verlockt. Sie
setzten die Askese ein, um erlösendes Wissen zu erlangen und erreichten
höchstens Heil.
3. Die Erlösung aus dem Kreislauf der Geburtenn (samsara) und der jfian
märga, der Weg der Erkenntnis. W karman, das Gesetz der Folgen zeug den
Taten, die Seelen in den Kreisl der Geburten bindet und sie von .r
niedrigsten Stufen des Lebendigen ü. alle Daseinsformen bis zum Status v
Göttern führen kann, ohne dass je ein Zustand der Unvergänglichkeit erreicht
würde, dann kann das Heils-Ziel des Menschen nur darin liegen, dem samsara,
dem Kreislauf der Geburten, zu entgehen. Dies ist nicht durch Handeln
möglich (auch nicht durch asketisches, da Handeln neue Bindungen erzeugt. lb
Weg der Erkenntnis jedoch führt über d in ständigem Wandel des Werdens u
Vergehens begriffenen weltlichen Erscheinungen hinaus.
Worin das erlösende Wissen besteht, darüber gab es unterschiedliche
Auffassungen. Einigkeit bestand nur über das allgemeine Ziel des
jriana-marga: Es ist jener unvergängliche Seinsgrund, aus dem alles
vergängliche Seiende hervorgegangen sein muss. In den einzelnen Religionen
und ihren Schulen wurde das Wesen dieses Seinsgrundes unterschiedlich
beschrieben. Er wurde als nicht-personal, als personal, als sowohl personal
als auch nicht-personal und als keines von beiden erfahren. Die Philosophen
der Upanishaden nannten ihn brah-man (Neutr.). Es ist das unbewegte
Bewe-gende, allgegenwärtig, ein unberührter Zeuge allen Geschehens, und es
lässt sich fassen im individuellen Bewusstsein, im Selbst (atman) des
Menschen. Wer existentiell erkennt, dass der Atman identisch ist mit dem
Brahman, der geht nach dem Tod in das Brahman ein und wird nicht mehr
wiedergeboren.
Dieser Ansatz wird später weiter ausgearbeitet. Es ist Nichtwissen (avidya),
welches in die Welt der Materie bindet und überwunden werden muss, ein
Nichtwissen, das in Unkenntnis des göttlichen Wesens in uns oder in
fehlendem Unterscheidungsvermögen zwischen wahrem Sein und blosser
Erscheinung besteht. Die Überwindung des Nichtwissens kann durch spontane
intuitive Schau oder durch systematische Analyse erfolgen, die ebenfalls in
eine intuitive Schau mündet. Beispielhaft für letzteres Verfahren wurde das
System des 7.Sätnkhya, welches die konstituierenden Prinzipien (tattva) des
Daseins zu erkennen und in ihrer Entstehungsabfolge zu ordnen versuchte. Wer
den so erkannten Prozess der Entstehung unserer Erfahrungswelt Schritt für
Schritt zurückverfolgt und schliesslich, wenn er bei den beiden letzten
Prinzipien Geist (purusa) und Materie (prakrti) angelangt ist, deren
fundamentale Verschiedenheit erfasst, der ist aus der Verstrickung in die
Materie befreit.
Der Yoga stellt einen anderen, weniger theoretischen Zweig des jnana-marga
dar. Er setzt im psycho-physischen Bereich an. Durch Atemkontrolle,
Beruhigung der Körperfunktionen und Beherrschung der Sinne und des Denkens
versucht er jene Fluktuationen des Intellekts zum Stillstand zu bringen, die
unser Bewusstsein zerstreuen und uns von der Konzentration auf das Eine
ablenken. Sind alle Störfaktoren beseitigt, so führen Konzentration und
Versenkung dazu, die in weltlicher Erkenntnisstruktur verankerte Spaltung
von Subjekt und Objekt zu überwinden und zur Erfahrung der Einheit mit dem
Seinsgrund vorzudringen. Das Wissen des jnana-marga besteht letztlich immer
in solch existentieller Erfahrung. Bloss theoretische, verstandesmässige
Erkenntnis ist nicht gemeint.
Der Weg der Erkenntnis stellt hohe Anforderungen an die geistigen
Fähigkeiten des Suchenden und erweist sich daher als kaum gangbar für die
Masse der nach Erlösung strebenden Wesen. Er bedarf der Übung, und
Selbstläuterung ist erforderlich. Daher können alle Techniken der
Heils-Gewinnung, wie Opfer, Askese, Yoga und Götterverehrung, dem
jnana-marga als vorbereitende Stufen ein- und untergeordnet werden.
4.Die Einheit mit Gott oder Nähe zu Gott und der bhakti-marga, der Weg der
Gottesliebe.
Der bhakti-marga, Weg der Gottesliebe, tritt mit den populären Religionen
der nachvedischen Epoche, vor allem dem Kult des Sonnengottes Surya, dem
Visuismus und dem Sivaismus, etwa im 4.-3. Jh. v.Chr. in literarischen und
archäologischen Quellen deutlich hervor. Wer, wie die Anhänger dieser
monotheistischen Religionen, den letzten Seinsgrund als personale,
allmächtige und bewusst handelnde Gottheit erfährt, der glaubt nicht länger,
das Heil aus eigener Kraft erreichen zu können, sondern wendet sich in
Verehrung an die Gottheit, die Erlösung schenkt. Auch er erstrebt Erlösung
aus dem Kreis der Wiedergeburten. Der dadurch erhoffte Zustand des Heils
kann je nach Religion und Schule gesehen werden als ein Eingehen in die
Gottheit und völlige Identität mit ihr (sarupya), als enge Verbindung mit
der Gottheit (sayujya), als Nähe zur Gottheit (samipya), als paradiesischer
Aufenthalt in der Welt Gottes (salokya) oder als völlige Isolierung und
Autonomie (kaivalya) der in bezug auf das allumfassende Bewusstsein Gott
gleich gewordenen Seele, die sich nur dadurch von Gott unterscheidet, dass
sie nicht handelt. Wie immer man aber das Heil definiert, der Weg zur
Erlösung gewährenden Gnade Gottes führt über die Bhakti, die Liebe des
Menschen zu Gott und die Liebe Gottes zum Menschen.
Das Wort Bhakti ist gebildet aus der Verbwurzel bhaj, welche die
Grundbedeutungen „teilen, zuteilen" und „liebend dienen" hat. Bhakti
bedeutet daher sowohl die dienende Hingabe des Menschen an Gott als auch die
zuteilende, Gnade schenkende Zuwendung Gottes zum Menschen. Nach der Lehre
des visnuitischen Theologen Madhva (ca. 1199-1278) ist Bhakti das auf
Ehrfurcht gegründete ununterbrochene Gefühl intensiver Liebe zu Visnu,
welche die Erkenntnis voraussetzt, dass Visnu der Höchste ist. Bhakti
vollzieht sich in einer Beziehung, die vom Partner abhängt und sich daher
nicht aus eigener Kraft verwirklichen lässt. Sie erfordert Bemühung, hängt
aber zugleich von Gnade ab. In dem Masse, in dem der Gläubige sich der
Gottheit zuwendet, kommt diese ihm entgegen, reinigt ihn von Schuld durch
das Feuer der Liebe und schenkt ihm immer intensivere Bhakti, die ihn
verwandelt und Erlösung bringt.
Der gläubige Bhakta, der einmal Gottes-liebe erfahren hat, sehnt sich nach
ihr fast mehr als nach Erlösung. Daher wird auch das völlige Eingehen in die
Gottheit als letztes Heils-Ziel von mehreren visnuitischen Schulen
abgelehnt: Es würde ein Fortbestehen der Bhakti im Zustand der Erlösung
unmöglich machen. Die Konsequenz ist dann freilich das Postulat der Existenz
von ewigen, unvergänglichen Seelen neben der Gottheit.
Die Bhaktas kennen und propagieren verschiedene Ausdrucksformen der Liebe:
dasya, die Haltung des selbstlos und ergeben dienenden Sklaven; vatsalya,
die fürsorglich-zärtliche Liebe der Mutter zum Kind; preman, die intensive
Zuneigung von Liebenden zum Geliebten. Mehrere Schulen der Krsua-Bhakti
betonen die intensive Wirkung von viraha, der Trennung, der Abwesenheit
Gottes. Der Trennungsschmerz bei Abwesenheit des einzig Geliebten, das
unerträgliche Gefühl des Verlassenseins führt zu einer Steigerung der
Sehnsucht und zu glühendem Verlangen bei Radha, der Geliebten Krsnas, und
bei allen Seelen, die Krsna lieben. Für einige Schulen ist prapatti, die
bedingungslose Selbsthingabe und Unterwerfung unter den Willen Gottes, eine
Vorbedingung für erfolgreiche Bhakti; für andere ist prapatti ein
eigenständiger Heils-Weg, der jeden anderen Heils-Weg überflüssig macht,
weil schon nach dem einmaligen rituellen Akt der Hingabe und Zufluchtnahme
zu Gott dieser selbst die Verantwortung für das Heil des Menschen übernimmt.
Der Theologe Vallabha griff diese Lehre auf und verwandelte sie zum
pusti-marga, zum „des Gedeihens". Danach führt die bedingungslose Hingabe
dazu, dass Gott Keim der Bhakti, der in jedem Heil ruht, durch seine Gnade
wachsen kann und zum Gedeihen bringt.
Auch der Weg der Bhakti bedarf der Unterstützung durch bewährte Techniken
der Heils-Gewinnung. Innere Läuterung geschieht durch Hören der h11. Schri
(gravatta), durch Lobpreis Gottes ( tana), durch Denken an ihn (mana durch
Sich-Erinnern an seine Manifestationen und Taten (smarana) und durch
kontinuierliches lautloses Hersagen (japa) des Namens oder der vielen Namen
Gottes. Das Studium heiliger Schriften und theologisch-philosophischer
Systeme kann hilfreich sein, Meditation, Yoga und Askese können zusätzlich
geübt werden. Der nende Aspekt der Bhakti kommt jech am besten im Ritus zum
Ausdruck. H hat die Verehrung von Götterbildern ren legitimen Ort. Das
Bildnis ist mehr als ein Symbol. Es ist Ort und Form jeglicher Manifestation
als latente Möglichkeit, die sich im Akt der Verehrung realisiert, so dass
der Gläubige die unmittelbare Präsenz des dargestellten Gottes erfährt. In
der Verehrung wird der Gott herbeigerufen in das Bildnis und mit m destens
16 kleinen Diensten oder Ritualen (upacaras) als Gast begrüsst, erfrischt,
gebadet, gekleidet, gesalbt und geschmückt, mit Blüten und Räucherwerk
erfreut und schliesslich gespeist und beschenkt. Er ist Gast und Herrscher,
Gläubige ist Gastgeber und Diener und hat in dieser Verehrung alle
Möglichkeiten, seiner Liebe Ausdruck zu verleihen. Das gesamte Ritual kann
auch im G& ausgeführt werden, wobei ein die Gottheit beschreibender
Meditationsvers (dhyana) oder das Mantra der Gottheit an Stelle des
Götterbildes tritt.
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