| Akasha-Chronik |
| Bezeichnung für das "Buch des Lebens" oder "Weltenchronik". Steiner, der den Begriff prägte, verstand darunter eine Art kosmisches Gedächtnis oder Weltengedächtnis, in dem alle vergangenen, gegenwärtigen und auch zukünftigen Geschehnisse aufgezeichnet sind. Die Geistwesen, welche alles in die Akasha-Chronik schreiben, heissen Lipika (von skrt.: lip = "schreiben"). Medial begabte Menschen können die Akasha-Chronik anzapfen und auch Bilder von Verstorbenen oder von vergangenen Ereignissen erhalten. Franz Bardon beschreibt in seinem Roman Fratabo, wie er mit Hilfe eines magischen Spiegels Bilder des Hermes Trismegistos und von Lao Tse aus der Akasha-Chronik herausfotografiert hat. Ansonsten bedarf man hierfür nach Auffassung der Esoteriker der Hilfe von Geistwesen, die sich in der Antariska-Welt aufhalten. Eduard Hartmann bezeichnete die Akasha-Chronik als den "Telefonanschluss zum Absoluten". Die Annahme der Akasha-Chronik ermöglicht es, paranormale Erscheinungen wie Hellsehen etc. zu erklären. |
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