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HITZE |
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Für die Abwicklung chemisch-alchemistischer Arbeit im Laboratorium erforderlich, wurde in Ermangelung eines geeigneten Thermometers in 4 »Grade« oder »Mansiones« eingeteilt, so etwa von Daniel Sennert, einem -ehemiatrischen Arzt. Der 1. Grad ist die gelinde Hitze, die man mit der Hand leicht ertragen kann. Der 2. Grad ist auf der Haut bereits unerträglich, der 3. führt zu Verbrennungen und der 4. wird laut Zedlers Lexikon im offenen Feuer erzielt, »wozu auch Ignis subpressionis mit der Retorte, da dieselbe oben mit Sand und glüenden Kohlen bedeckt wird... gehöret«. Um Hitze des 3. und 4. Grades zu erzielen, waren Blasebälge notwendig, deren eifriger Gebrauch in England den bloss materiell interessierten Alchemisten den Spottnamen »puffers« einbrachte. |
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