| McDougall, Duncan |
| Arzt aus Massachusetts, USA. Er versuchte 1906 als Leiter des Massachusetts General Hospital das Gewicht der Seele durch das Wiegen Sterbender zu bestimmen. Er hatte dazu eine sehr präzise Waage konstruiert, die gross genug war, um ein Bett mit einem sterbenden Patienten zu tragen. Die Waage war so genau, dass sie sogar das Gewicht einer Zigarette registrierte, die ein Pfleger für einen Augenblick auf die Plattform gelegt hatte. Dr. McDougall und seine Kollegen wogen mehrere Patienten während ihrer letzten Stunden und im Augenblick des Todes. Der erste Fall war ein älterer alleinstehender Herr ohne Verwandte. Die Waage zeigte genau im Augenblick des Todes einen plötzlichen Gewichtsverlust von 30 g. Selbst wenn man das Entweichen der Luft aus der Lunge des Patienten mit in Betracht zog, blieb immer noch ein beträchtlicher Gewichtsverlust, für den es keine naheliegende Erklärung gab. Daraus schloss Dr. McDougall, dass etwas Reales, wenn auch Unsichtbares den Körper des Patienten verlassen hatte, als er starb. Man wiederholte das Experiment mehrmals mit anderen Patienten. Jedesmal zeigte die empfindliche Waage an, dass offensichtlich irgend etwas den menschlichen Körper beim Tod verliess. Was es auch immer sein mochte - es wog zwischen 8 und 35 g |
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