| Manning, Matthew |
| Englischer Sensitiver, der vor allem über psychokinetische Fähigkeiten verfügt. 1967 sollen zum ersten Mal paranormale Objektbewegungen beobachtet worden sein. Nach 3 Monaten war zunächst alles vorbei. Doch setzten die Phänomene nach Bekunden Mannings 1970/71 verstärkt wieder ein, als er im Internat war: Wir hatten einen Schlafsaal mit 25 Betten. Die Phänomene folgten mir dorthin und wurden bald noch heftiger. Scherben, Messer, Steine und anderes wurden mit grosser Gewalt durch den Schlafsaal geschleudert. Nach dem Schlafengehen war's am schlimmsten. Erst mein Bett und dann auch andere Betten bewegten sich, wurden von einer unsichtbaren Kraft von der Wand gezogen. (Es handelte sich um rutschgesicherte schwere Etagenbetten) Bei Manning zu Hause wurden auch Apporte und psychokinetisches Schreiben mit bereitgelegten Bleistiften (die das Medium nicht berührte) beobachtet. Ausserdem entwickelte Manning Automatische Schrift und Automatisches Zeichnen und Malen. Die automatisch produzierten Bilder, die qualitativ jene, die Manning bei Normalbewusstsein zu fertigen vermag, weit übertreffen, haben laut Bender fraglos einen paranormalen Hintergrund. Mit Manning wurden 1974 wissenschaftliche Versuchsserien und Erkundungsexperimente (Pilot studies) in Toronto und Freiburg i. Br. (im Institut für Grenzgebiete der Psychologie) durchgeführt. |
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