| Kraus, Karl, Pseudonym von K. Weber |
| PK-Medium der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Schrenck-Notzing hatte Kraus entdeckt und 1924 mehrere Sitzungen mit ihm veranstaltet, auch Gruber beteiligte sich an den Untersuchungen. Kraus fiel nicht in Trance und war ein reines Dunkelmedium. Zur Kontrolle befestigte man Leuchtbänder an seinem Körper und schloss ihn während der Sitzungen in einen Käfig. Dabei sollen paranormale Objektbewegungen, Materialisationen, Abdrücke in Ton und vor allem 35 Autolevitationen (bis 1,5o m hoch) beobachtet worden sein. Kraus selbst erklärte später alle seine Leistungen als Betrug. Schrenck-Notzing hatte schon vorher starke Manipulationsneigung bei Kraus konstatiert, blieb aber dabei, dass einige Phänomene echt gewesen sein müssen. |
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