| Kälte, paranormale |
| Temperaturveränderungen als Ankündigung oder Begleitung einer psychokinetischen Manifestation. Soweit es sich um einen kalten Hauch handelt, von dem der Erzähler spricht, mag es sich um eine subjektive Empfindung, um ein Schaudern vor dem Unheimlichen handeln. Es liegen jedoch auch durch Messinstrumente gesicherte Daten von Experimentalsitzungen vor: Während einer Séance Homes sank das Thermometer einmal um mehrere Grade. Manchmal wird die Kälte als kühler Wind beschrieben und oft hinzugefügt, dieser ginge vom Medium aus, so bei der Cottin und der Paladino. Bei letzterer galt als Ausgangspunkt dieser Kälte eine Narbe an der linken Schläfe. Die Luftbewegung wurde mit Papierfähnchen objektiv nachgewiesen. Auch das Abkühlen der Hände des Mediums vor oder während einer Manifestation wurde bei mehreren Medien beobachtet (Eglinton, Paladino, Slade und andere) und als Indiz dafür betrachtet, dass dem Medium Energien entzogen werden, die für die Manifestation notwendig sind. |
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