| Spuk von Bremen |
| Von Mitarbeitern des Freiburger Instituts für Grenzgebiete der Psychologie 1965 untersuchte psychokinetische Effekte in der Porzellanabteilung eines Geschäfts in Bremen-Neue Vahr. In Gegenwart des 15jährigen Heiner Sch. war für ca. 5000 DM Porzellan buchstäblich von den Regalen gesprungen. Die Untersuchung macht wahrscheinlich, dass der Junge, frustriert durch die als ihn ablehnend empfundene Familie, destruktive Aggressivität entwickelte, die, vermutlich durch den Schock einer mehrstündigen psychischen Untersuchung, in psychokinetische Manifestationen umschlug. Heiner Sch. stand einige Wochen stationär unter psychiatrischer Beobachtung, die Phänomene setzten sich in vergleichbarer Weise unter den Augen von Psychologen und Psychiatern fort. Der Junge kam zu Pflegeeltern. Weitere Phänomene ereigneten sich am neuen Arbeitsplatz bis zum Juni 1967, zum Teil in Gegenwart von Mitarbeitern des Freiburger Instituts. |
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