| Astralwallen, Astralprojektion, Astralreisen, Astralwanderung |
| Vielleicht der Seelenreise im Schamanismus verwandte Abtrennung des Astralleibs vom physischen Körper und seine Aussendung, um Erfahrungen zu sammeln, bestimmte Handlungen zu vollbringen oder um ihn anderen Personen erscheinen zu lassen. Ein esoterisches Konzept zur Erklärung von ASW, manchen PK-Effekten und der Bilokation, das keine Anerkennung durch die offizielle Parapsychologie gefunden hat, da diese der Hypothese eines Astralleibs mit grosser Skepsis gegenübersteht. Bei dem 1971 verstorbenen Sylvan Muldoon begannen die Astralprojektionen bereits in ganz jungen Jahren ... Eines Nachts - er war gerade 12 Jahre alt - erwachte er und befand sich in einer völlig hilflosen Lage: unfähig zu sehen und zu hören. Dennoch war er bei vollem Bewusstsein. Die Starre begann sich zu lösen, er fühlte, dass er schwebte, und plötzlich vibrierte sein ganzer Körper. Es war ihm, als ob er im Zickzack umhergerissen würde, und er verspürte einen starken Druck auf seinen Hinterkopf. Zuerst dachte er, er erlitte einen unerklärlichen Alptraum in totaler Dunkelheit. Allmählich aber kehrte seine Seh- und Hörfähigkeit wieder zurück, und da bemerkte er, dass er hoch über seinem Bett in der Luft schwebte. Innerhalb kurzer Zeit konnte er sich aufrichten und seinen im Bett liegenden Körper betrachten. Es gab ihn also zweimal! Einmal in der Luft und einmal im Bett! Der Bub fing an, sich für verrückt zu halten. Natürlich rannte er zu seiner Mutter und lief dabei mitten durch die Tür. Doch seine Mutter konnte ihn nicht hören, noch merkte sie, wie er an ihr zog. Er versuchte es bei allen anderen Leuten im Haus mit dem gleichen Ergebnis. Dann fing er an zu weinen. Zum Glück zog ihn schliesslich die Kraft hinten in seinem Nacken zurück zu seinem physischen Körper. Sein Astralleib nahm direkt über dem Bett eine horizontale Lage ein, senkte sich zunächst langsam, fiel dann schnell und vereinigte sich wieder mit seinem physischen Gegenbild. Dabei fühlte er einen durchdringenden Schmerz, als ob er von Kopf bis Fuss gespalten worden wäre. Später konnte er das Phänomen sogar bewusst herbeiführen, vor allem wenn er krank war. Mit fortschreitender Genesung liess die Fähigkeit nach. |
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