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Die Schöne und das Biest |
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Das Märchen von La Belle
et la Bete erzählt von der Geschichte eines Mädchens, das ihren Vater
gebeten hatte, ihr von einer Reise eine weisse Rose mitzubringen. Der Vater
pflückt bei seiner Rückkehr die weisse Rose aus dem verzauberten Garten
eines grässlichen Untieres. Das „Biest“ wird über diesen Diebstahl sehr
ungehalten und befiehlt dem Vater in drei Monaten wiederzukommen, um seine
Strafe, wahrscheinlich den Tod, zu empfangen. Als die schöne Tochter davon
hört, besteht sie darauf, die Strafe ihres Vaters auf sich zu nehmen. Sie
kommt in das Zauberschloss der Bestie, wo sie in ein schönes Zimmer gebracht
wird und ein angenehmes Leben führen kann. Nur gelegentlich besucht das
Untier sie, um sie zu fragen, ob sie ihn eines Tages heiraten werde. Aber
die Schöne schlägt diese Bitte immer wieder aus. Um ihren kranken Vater zu
pflegen, darf sie für eine Woche das Zauberschloss verlassen. Aber als sie
wieder daheim ist, träumt sie, dass das verliebte Untier vor Verzweiflung
über ihre Abwesenheit todkrank geworden ist und im Sterben liegt. Sie
verlässt daraufhin den genesenden Vater, um in das Zauberschloss
zurückzukehren. Dort pflegt sie die Bestie und vergisst darüber dessen
Hässlichkeit. Als sie in freier Entscheidung erklärt, das immer noch kranke
Untier heiraten zu wollen, verwandelt sich das düstere Zauberschloss in
einen lichten Palast und das hässliche Biest in einen schönen Prinzen; denn
alles was wir lieben, wird schön und gut ... |
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