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Gnome

Der Ausdruck Gnom für kleine zwergenartige Elementargeister, die das Erdreich bewohnen, wurde vermutlich im 16. Jahrhundert von Paracelsus geprägt. Der berühmte Schweizer Alchemist leitete das Wort vom griechischen (Gnosis = Erkenntnis), Wissen ab.
Die Gnome verfügen im allgemeinen Volksglauben nämlich über geheimes Wissen von Edelmetallen und hüten auch die Plätze an denen unterirdische Schätze verborgen sind. Sie besiedeln vor allem Erde, Wald und Berge.
In Märchen und Sagen werden die Gnome meist als hässliche, bärtige Zwerge mit braunen Gewändern und Mönchskapuzen beschrieben. Die weiblichen Gnomiden hingegen sollen schön sein. Insgesamt sind die Gnome den Menschen eher wohlgesonnen.

 

 

 

 

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