| Radionik |
| Instrumentelle Radiästhesie, mit der die Ursachen von Krankheiten von Menschen, Tieren und Pflanzen und Veränderungen der Erde (ökologische Schäden) ermittelt werden können. Grundlage der Radionik sind die Forschungen des amerikanischen Arztes Albert Abrams (1863-?), der feststellte, dass beim Abklopfen des Körpers von Kranken krankheitsspezifische Geräusche entstanden. Um sie besser voneinander zu unterscheiden, entwickelte er Instrumente, mit denen ihre Intensität gemessen werden konnte. In den 40er und 50er Jahren dieses Jahrhunderts wurde die Radionik von den englischen Ärzten George und Majorie De La Wart weiterentwickelt. Alle Lebewesen haben demnach ein spezifisches Energiefeld, dessen Schwingungen nicht nur messbar sind, sondern auch auf Krankheiten hinweisen, wenn sich dieses Feld verzerrt. Die von den Krankheiten, Organen und Heilmitteln ausgehenden Schwingungen können mit Hilfe der Gradeinteilung der radionischen Geräte gemessen werden. In der Praxis muss der Patient eine Blut- oder Haarprobe einsenden. Nachdem die Schwingungen gemessen wurden, stellt der Therapeut anhand des Grades fest, welche Krankheit vorliegt und verordnet die diesem Grad entsprechende Therapie. |
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