| Pyramidenenergie |
| In den 30er Jahren entdeckte der französische Radiästhesist Antoine Bovis, dass Tiere in der berühmten Cheopspyramide nicht verwesten, sondern mumifiziert wurden. Der tschechische Ingenieur Karel Drbal beobachtete in den 50er Jahren, dass Rasierklingen geschärft wurden, wenn man sie im rechten Winkel zu der nach Norden liegenden Seite legte. Ausserdem hat sich gezeigt, dass unter dem Einfluss von Pyramiden Entzündungen besser heilen, die Qualität einer Meditation sich verbessert und die Weite der Alphawellen (Gehirnwellen) sich erhöht. Die Frage, ob diese Wirkung durch den Ort der Pyramide, den man als einen besonderen Kraftplatz mit erhöhten Erdstrahlen ansehen müsste, oder durch die Form der Pyramide bedingt ist, welche die kosmische Energie (Prana, Chi'i) besonders bündelt, ist mit letzter Sicherheit noch nicht zu beantworten. Künstliche Pyramiden nämlich brachten ähnliche Wirkungen entweder überhaupt nicht oder nur mit grosser Verzögerung hervor. Die Pyramide wird mit dem Orgon-Akkumulator verglichen, der die kosmische Energie (Orgon) verstärkt. |
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