| Gaia-Theorie |
| Nach der griechischen Erdgöttin Gaia. Der Chemiker John Lovelock geht davon aus, dass die Erde kein gigantischer toter Felsbrocken ist, der von lebenden Organismen bevölkert wird, sondern selbst ein riesiger Organismus, den man als ein vollkommenes, sich selbst regulierendes System bezeichnen kann. Sie hat ein eigenes Gehirn, das von den Menschen repräsentiert wird, sowie Atmung, Stoffwechsel etc. Die wichtigste Aufgabe der Menschheit besteht darin, sich um die „Gesundheit“ dieses Organismus zu kümmern, damit die Umweltbedingungen sich nicht weiter verschlechtern und das sich selbst regulierende System zusammenbricht. |
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