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Herne the Hunter |
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Legendärer englischer
Hexenmeister, dessen Geist bis zum heutigen Tag im Great Park von Windsor
spuken soll. Der Überlieferung nach war Herne the Hunter zur Zeit der
Herrschaft Heinrichs VIII. Wächter in diesen Park und wurde an einer Eiche
erhängt, nachdem man ihn für schuldig befunden hatte, sich mit dem Okkulten
beschäftigt zu haben. Später wurden viele Geschichten über seinen Geist
erzählt, der, in eine Hirschhaut gehüllt, mit einem prächtigen Geweih auf
dem Kopf und begleitet von einer Meute Geisterhunde, auf einem
feuerspeienden Pferd durch den Park sprengen sollte. Jeder, der den Geist
erblickte, war fortan irgendeinem Unheil ausgeliefert. Das hielt Heinrich
VIII. allerdings nicht davon ab, einmal zu behaupten, er selbst habe die
Erscheinung gesehen.
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Wassers. Mussten im Verlaufe schwarzer Messen Opfer dargebracht werden, dann geschah dies für gewöhnlich in der Mitte eines Hexagramms. Das „Siegel Salonios”, bei dem das Hexagramm von einem magischen Kreis umschlossen war, sollte dem Magier grossen Einfluss auf die Geisterwelt verleihen und einen gewissen Schutz vor den Dämonen bieten, die er beschwor. Diese Zeichen, zu denen meist auch der Name eines okkulten Dämons gesetzt wurde (das sogenannte „Doppelhexagramm"), schmückten gelegentlich auch die Kleidung für die Zeremonien. |
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