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Das Lebensende, in
zeitgenössischen psychedelischen Graffiti beschrieben als »das grösste
High überhaupt, deshalb heben sie's bis zum Schluss auf ..«. Okkultisten
sehen im Tod ein Übergangsstadium, in dem sich der Astralleib loslöst
und die Fahrt in höhere Sphären antritt. Befürworter des Spiritismus
halten es für möglich, dass auf Seancen mit erdgebundenen Geistern von
Toten kommuniziert werden kann und dass Sterbende ihren Angehörigen als
»Geist« erscheinen.
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Der Tod, die
Tarot-Karte des Grossen Arcanums, auf der ein Gerippe abgebildet ist,
das seine Sense über ein Feld aus menschlichen Leibern schwingt Ein
Fluss schlängelt sich durch diese makabre Landschaft auf die Sonne zu.
Okkultisten sind der Überzeugung, der Tod gehe der Wiedergeburt voraus,
weil die niederen Triebe erst »sterben« müssten, ehe Erleuchtung
erreicht werden kann. In der westlichen Magie, die die Tarot-Pfade des
Grossen Arcanums den zehn Sephiroth im Baum des Lebens zuordnet,
verbindet der Pfad des Todes Netzach und Tiphareth.
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