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Rosenkreuzer |
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Name verschiedener
okkulter Gemeinschaf, ten, die sich alle auf den legendären Christian
Rosenkreutz berufen. Er geht auf drei Buchveröffentlichungen aus den Jahren
um 1614 bis 1616 zurück, die angeblich von einer okkulten Bruderschaft
stammten. Vermutlich war der Verfasser aller drei Bücher Johann Valentin
Andreä. Die erste dieser Schriften, Fama Fraternitatis, schilderte die
Begegnung von Christian Rosenkreutz mit den Weisen von Damcar und wie er das
mystische Buch Liber M ins Lateinische übersetzte. Das zweite, Confessio
Fraternitatis R. C., enthüllte noch mehr Einzelheiten über die Person des
Christian Rosenkreutz, und lud die Öffentlichkeit ein, dem Orden
beizutreten. Das dritte hiess Die Chymische Hochzeit Christiani Rosenkreuz
Lind war eine hermetische Allegorie, in der die Hauptfigur an einer
königlichen Hochzeit teilnimmt und später die »geheimen Weisheitsbücher« des
Königs entdeckt. |
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