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Tsong-kha-pa |
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Tsong-kha-pa war ein berühmter tibetischer Reformer, der im 14. Jahrhundert einen gereinigten Buddhismus in sein Land einführte. Er war ein grosser Adept, der die Entweihung der buddhistischen Philosophie durch die falschen Priester, die aus ihr eine verkäufliche Ware machten, nicht langer mit ansehen konnte und dieser durch eine Revolution zum rechten Zeitpunkt und durch die Verbannung von 40 000 Scharlatanmönchen und -lamas aus dem Land ein gewaltsames Ende setzte. Er wird als ein Avatara des Buddha betrachtet und ist der Gründer der Gelugpas oder „Gelbkappen" und der mystischen Bruderschaft, die mit ihren Oberhäuptern verbunden ist. Der „Baum der 10 000 Bilder" ist, wie es heisst, aus dem langen Haar dieses Asketen entsprungen, der es zurückliess, als er für immer aus der Sicht der Weltlichen verschwand. |
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