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Rosenkreuzer |
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Der Name Rosenkreuzer wurde zuerst den Schülern eines gelehrten Adepten namens Christian Rosenkreuz gegeben, der um 1460 in Deutschland wirkte. Er gründete einen mystischen Orden, dessen frühe Geschichte in dem deutschen Werk Fama Fraternitatis (1614) zu finden ist, das in mehreren Sprachen veröffentlicht wurde. Die Mitglieder des Ordens bewahrten ihre Verschwiegenheit, doch seit jener Zeit haben sie immer wieder an verschiedenen Orten Spuren hinterlassen. Die Societas Rosicruciana in Anglia ist ein freimaurerischer Orden, der Mitgliedschaft im „Äusseren" angenommen hat; die Chevra Zerech Aur Boker oder der Orden des G. D., der ein sehr vollständiges System der Einführung in die Kabbala und die Höhere Magie des westlichen oder hermetischen Typs besitzt und der beide Geschlechter zulässt, ist ein direkter Abkömmling mittelalterlicher Bruderschaften von Rosenkreuzern, die selbst von den ägyptischen Mysterien herstammen. |
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