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Inkarnationen (Göttliche) |
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Eine Göttliche Inkarnation wird auch Avatara genannt. Die Unbefleckte Empfängnis spielte sowohl im alten Ägypten als auch in Indien eine wichtige Rolle. In Egyptian Belief beschreibt Bonwick sie folgendermassen: „Es ist nicht die ungehobelte, rohe und wollüstige Geschichte wie in der griechischen Mythologie, sondern verfeinert, moralisch und spirituell." Samuel Sharpe fand eben diese Idee der Inkarnation an der Wand eines thebanischen Tempels enthüllt, und er analysiert sie folgendermassen: „Zuerst erzählt der Gott Thot ... als der Bote der Götter, ähnlich dem Merkur der Griechen (oder dem Gabriel des ersten Evangeliums), der jungfräulichen Königin Mautmes, dass sie einen Sohn gebären wird, der der König Amenophis III. werden soll. Zweitens ergreifen der Gott Kneph, der Geist, ... und die Göttin Hathor (Natur) ... beide die Königin an den Händen und legen ihr das Zeichen für Leben in den Mund, ein Kreuz, das das Leben des kommenden Kindes werden soll" usw. Wahrhaftig bildete die Göttliche Inkarnation oder die Avatara-Lehre das grösste Mysterium jedes alten religiösen Systems! |
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