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I-Ging (Die Kabbala Chinas) |
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Eines der ältesten
bekannten chinesischen Bücher ist das I-Ging oder Buch der Wandlungen. Es
soll im Jahre 2850 v. Chr. im Dialekt der akkadischen schwarzen Rassen
Mesopotamiens geschrieben worden sein und ist ein überaus schwer
verständliches System mentaler und moralischer Philosophie, das universale
Zusammenhänge aufzeigt und zur Weissagung benutzt wird. Abstrakte Ideen
werden durch Linien, halbe Linien, Kreise und Punkte dargestellt. So steht
ein Kreis für I, das Grosse Oberste, eine Linie bezieht sich auf Yang, die
männliche aktive Macht, zwei halbe Linien sind Yin, die weibliche passive
Macht. Kuei ist die tierische Seele, Shen der Intellekt, Chien der Himmel
oder Vater, Kun die Erde oder Mutter, und Kan oder Chin ist der Sohn.
Männliche Zahlen sind ungerade, dargestellt durch helle Kreise, weibliche
Zahlen sind gerade, dargestellt durch schwarze Kreise. Es gibt zwei höchst
mysteriöse Diagramme: Eines wird „Ho oder die Flusskarte" genannt und auch
mit einem Pferd in Verbindung gebracht, das andere ist als „Die Schrift von
Lo" bekannt. Sie werden aus Gruppen von weissen und schwarzen Kreisen
gebildet, die in einer kabbalistischen Weise angeordnet sind. |
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