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Diakka |
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Die Diakka werden von Okkultisten „Spuke" und „Schalen" genannt, d. h. Phantome aus dem Kama-loka. Das Wort hat der grosse amerikanische Seher Andrew Jackson Davis erfunden, um zu bezeichnen, was er als unzuverlässige „Geister" ansieht. Er beschreibt sie folgendermassen: „Ein Diakka (aus dem Sommerland) macht sich ein unsinniges Vergnügen daraus, Rollen zu spielen, mit Tricks zu betrügen und gegensätzliche Charaktere nachzuahmen; Gebet und weltliche Äusserungen sind für ihn von gleichem Wert; er ist übersättigt mit einer Leidenschaft für lyrische Erzählungen; ... moralisch unzulänglich, ist er ohne die aktiven Gefühle für Gerechtigkeit, Menschenliebe oder zärtliche Zuneigung. Er weiss nichts von dem, was die Menschen das Gefühl der Dankbarkeit nennen; die Ziele des Hasses und der Liebe sind für ihn dieselben; sein Motto ist oft fürchterlich und schrecklich für andere das SELBST ist das ganze persönliche Leben und verzückte Vernichtung das Ende allen persönlichen Lebens. Zu einem weiblichen Medium sagte ein Diakka, der sich selbst als Swedenborg bezeichnete, folgendes: ,Was immer ist, gewesen ist, sein wird oder sein kann, das BIN ICH.' Diese „Diakka" sind also lediglich die kommunizierenden und sich materialisierenden sogenannten „Geister" der Medien und Spiritisten. |
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