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Der Okkultismus erlaubt kein anderes Bild als das lebendige Ebenbild des göttlichen Menschen (des Symbols der Menschheit) auf Erden. Die Kabbala lehrt, dass dieses göttliche Bild, die Kopie des erhabenen und heiligen oberen Bildes (der Elohim), sich nun aufgrund der Entwicklung der sündigen Natur der Menschen in ein anderes Ebenbild verwandelt hat. Nur das obere göttliche Bild (das Ego) ist dasselbe geblieben, das niedere (die Persönlichkeit) hat sich geändert, und der Mensch, der nun die wilden Tiere fürchtet, „verwandelte sein Ebenbild, dass es immer unähnlicher wurde dem Urbild". In der frühen Periode Ägyptens gab es keine Bilder, doch später, so sagt Lenormant, „teilten sie in den Heiligtümern Ägyptens die Eigenschaften der Natur und folglich der Göttlichkeit (der Elohim oder der Egos) in sieben abstrakte Qualitäten, die jeweils durch ein Sinnbild charakterisiert wurden: Materie, Zusammenhalt (Kohäsion), Fliessen (Fluxion), Gerinnung (Koagulation), Anhäufung (Akkumulation), Stillstand (Station) und Teilung (Division)". Diese waren alle Attribute, die in verschiedenen Bildern symbolisiert wurden. |
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