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Altes Ägypten, Pharaonen
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Kunst

So, wie man die Werke der Impressionisten und Kubisten nur richtig verstehen kann, wenn man Zeit und Ort ihrer Entstehung einbezieht, so kann man ohne detaillierte Kenntnis der ägyptischen Kultur nicht zu einem echten Verständnis von Stil und Absichten ägyptischer Kunst gelangen. Ägyptische Kunst war im wesentlichen funktional: Bei Grabmalereien und -skulpturen z. B. ging es in erster Linie um die Sicherung des Weiterlebens nach dem Tode - die Kunstwerke sollten die Realität nicht nur imitieren oder reflektieren, sondern sie ersetzen und verewigen.
Während in der modernen westlichen Welt meist einigermassen deutlich zwischen Kunst und Kunsthandwerk unterschieden wird, wurden sämtliche Produkte altägyptischen (Kunst-) Handwerks von Fayence-Amuletten bis zu königlichen Grabreliefs im wesentlichen als gleichwertig angesehen. Im Niveau der künstlerischen Leistung mögen beträchtliche Unterschiede bestanden haben, doch alle diese Werke dienten dem gleichen Zweck: Sie sollten die wirkliche Welt darstellen, beeinflussen und manipulieren.
Nirgendwo kommt das Wesen ägyptischer Kunst prägnanter zum Ausdruck als in der Tatsache, dass ägyptische Totenpriester das gleiche religiöse Ritual der „Mundöffnung“ sowohl an der Mumie eines Verstorbenen als auch an seinen Statuen vollzogen. Bei diesem Ritual wurde u. a. das Gesicht der Mumie oder Statue mit speziellen Gerätschaften berührt, um sie zum Leben zu erwecken und dem Ka des Verstorbenen zu gestatten, ihnen einzuwohnen. Unter den Ptolemäerkönigen wurde im Horus-Tempel von Edfu jeden Tag eine ähnliche Zeremonie vollzogen; sie sollte alle Götterfiguren auf den dekorierten Wänden zum Leben erwecken, als sei der ganze Tempel ein lebender Organismus.
Auftrag der ägyptischen Kunst war es v. a., das Weiterbestehen des Universums, der Götter, des Königs und des Volkes zu sichern - deshalb stellten die Künstler die Dinge nicht so dar, wie sie sie in der Alltagswelt sahen, sondern in idealisierter Form, um die allgemein gültigen Wesensmerkmale und das die Zeit überdauernde deutlich hervorzuheben. Sie stellten die einzelnen Elemente des Individuums aus dem Blickwinkel dar, der das Typische am klarsten zum Ausdruck brachte: Oberkörper und Auge betrachtete man fraglos am besten von vorne, während Arme, Beine und Gesicht am besten im Profil gesehen wurden. Dieses Augenmerk, das auf Kosten der Gesamtwirkung auf einzelne Teile gerichtet wurde, lässt ägyptische Menschendarstellungen in den Augen eines modernen Betrachters oft verzerrt und inkonsequent erscheinen. Selbst wenn die Figuren auf den auf den Wänden ägyptischer Gräber und Tempel Mythen, Rituale und historische Ereignisse nachspielten, sind sie mit der Steifheit und Formelhaftigkeit von Hieroglyphen gestaltet und bemalt. Ein extremes Beispiel für diese Verbindung von Schrift und Kunst ist die Sargkammer des Grabes Thutmosis' III. (1479-1425 v.Chr.), die die Form einer Kartusche aufweist; auf diese Weise nimmt der Leichnam des Königs selbst die Stelle der Schriftzeichen für seinen Namen ein. Das ägyptische Schriftsystem basierte auf den präzisen visuellen und phonetischen Bedeutungen von Bildern, und entsprechend sollten Kunstwerke wie ein ausgefeilter Kode „gelesen“ werden. In manchen Gräbern wurden jedoch Hieroglyphen, die als gefährlich geltende Tiere wie z. B. Schlangen darstellten, zuweilen verstümmelt oder von einem Messer durchbohrt abgebildet; dadurch glaubte man, ihre magische Macht zu brechen, so dass sie ausschliesslich als Schriftzeichen dienen konnten.
In der westlichen Kunst der jüngsten Vergangenheit sind die Künstler selbst meist ebenso bekannt wie ihre Werke: ihr jeweiliger Stil und - als letzter Ausweg - ihre Signatur weisen ein Werk als das ihre aus. Im alten Ägypten war dies beinahe umgekehrt - hier war wesentlich, dass der Dargestellte durch den Namen identifiziert wurde, damit die Skulptur oder Malerei ihren religiösen Zweck erfüllen konnte; die Künstler werden dagegen kaum einmal erwähnt. Ägyptische Künstler wurden normalerweise als anonyme (Kunst-)Handwerker betrachtet, die in Gruppen und nach strengen Vorgaben arbeiteten, auch wenn ihre Werke hochgeschätzt sein mochten. Überraschen mag vielleicht, dass dies kaum jemals zu einem Mangel an Inspiration und Vielfalt führte, ja, jüngste Untersuchungen von Grabmalereien in Theben haben erste Belege dafür erbracht, dass bestimmte Gruppen von (Kunst-)Handwerkern ganz eigenständige Stile und Verfahren entwickelt haben.
Die früheste ägyptische Kunst unterscheidet sich wesentlich von der der Pyramiden und Tempel der Pharaonenzeit. Schon im 8. Jahrtausend v. Chr. begannen die ersten Bewohner des Niltales, v. a. in Oberägypten und Nubien, Zeichnungen in Felsen zu ritzen. Sie stellten darin die Grundlagen dar, auf denen ihr Leben basierte - zunächst Wildtiere und Jagdszenen, in der frühen Steinzeit dann Flussboote und Viehherden. Die Kunst der prädynastischen Zeit (um 5500-3100 v. Chr.) ist uns hauptsächlich in Form von kleinen, aus Stein und Elfenbein gefertigten Grabbeigaben sowie bemalten Tongefässen überliefert, die dem Verstorbenen in einfache Grubengräber mitgegeben wurden. Unter den Votivfigürchen in Menschen- und Tiergestalt befinden sich viele weibliche Statuetten aus Ton und Elfenbein, deren überbetonte Geschlechtsmerkmale verlauten lassen, dass sie mit frühen Fruchtbarkeitskulten in Verbindung standen.
Einige der gemalten Szenen auf Tongefässen reflektieren noch die vorgeschichtlichen Felsbilder, während andere schon die Stile und Tätigkeiten der dyn. Zeit andeuten. Eine Malerei in dein spät-prädyn. Grab 100 in HIERAKONPOLIS (die älteste bekannte dekorierte Grabkammer Ägyptens), die aus Gruppen von Menschen, Tieren und Booten besteht, ist das einzige erhaltene Beispiel für die Übertragung prädyn. Gefässszenen auf die geglättete Ziegelwand eines Grabes. Daneben sind auf einem leinenen Leichentuch aus einem spät-prädyn. Grab in GEBELEIN (heute im Aluseo Egizio, Turin) menschliche Figuren und ein Boot abgebildet, die stark an die Szenen auf zeitgen. beinalter Keramik erinnern. Dies lässt vermuten, dass es einst wohl viele andere, auf organischem Material wie Leinen und Leder geschaffene Kunstwerke gab, die aber die Zeiten nur in seltenen Fällen überdauert haben.
Gegen Ende der prädyn. Zeit begann eine Reihe ungewöhnlicher Zeremonialobjekte – Keulen, Paletten und Feuersteimnesser mit Elfenbeingriffen - in dem sich herausbildenden religiösen Ritual und in der sozialen Hierarchie eine bedeutende Rolle zu spielen. Viele der kunstvolleren Keulenköpfe und Paletten wie jene der Könige Skorpion und Narmer fand man in dem sog. Hauptdepot des Tempels in Hierakonpolis. Obwohl die archäologischen Fundumstände schlecht dokumentiert sind, kann man davon ausgehen, dass die Gegenstände Weihgaben waren und ihre Dekoration wichtige Ereignisse des Jahres zusammenfasste, in dem sie den Göttern dargebracht wurden. Es ist nicht klar, ob die Szenen tatsächliche historische Ereignisse abbilden oder ob es sich einfach um Topoi aus Mythologie und Ritual handelt. Die Unterscheidung zwischen Mythos, Ritual und Geschichte bleibt in der ägyptischen Kunst der gesamten Pharaonenzeit problematisch.
Die Hauptelemente der Kunst im Alten Reich (2686-2181 v. Chr.) sind die Grabskulptur und die bemalten Reliefdarstellungen der Königsfamilie und der Provinz-Oberschicht sowie die Ruinen der ersten Sonnenheiligtümer (Abu Gurab und Heliopolis) und die Heiligtümer von Ortsgöttern. Eine der eindrucksvollsten Plastiken des Alten Reiches ist die Diorit-Sitzstatue des Erbauers der zweiten Pyramide, Chephren, die man im Taltempel seines Grabkomplexes fand. Auf den ersten Blick ist die Statue nur ein Abbild einer majestätischen Persönlichkeit, doch setzt sie sich gleichzeitig aus Symbolen zusammen, die sich auf die Rolle des Pharao ganz allgemein beziehen. Seinen Hinterkopf und Nacken umschliessen die Flügel eines Falken, der für Horus steht, die göttliche Erscheinungsform des sterblichen Königs. Der Thron ist auf beiden Seiten mit einer kunstvollen Dekoration versehen; sie besteht aus der Hieroglyphe für „Vereinigung“, die mit den Wappenpflanzen von Oberägypten und Unterägypten verschlungen ist, und symbolisiert das vereinigte Reich, über das der Pharao herrscht. Ähnlich ist bei einer Alabasterstatue von Pepi I. (2321-2287 v. Chr., 6. Dynastie) die Rückseite des Thronsessels als Serech gestaltet, auf dem Horus sitzt; von vorne betrachtet, steht Horus dagegen schützend hinter dem König, dem lebenden Gott. Den besten ägyptischen Kunstwerken gelingt eine solche Synthese zwischen Realität und Ideal.
Im ausgehenden Alten Reich wurden die Gräber der Gaufürsten reicher dekoriert und die Königsgräber gleichzeitig kleiner. Am Ende dieses Verfalls der königlichen Macht stand die sog. 1. Zwischenzeit (2181 -2055 v. Chr.), in der kein einzelner Herrscher stark genug war, um über das ganze Land zu regieren. Während dieser verhältnismässig instabilen Zeit ohne starke Zentralgewalt schufen Werkstätten in der Provinz (etwa in el-Mo'alla und Gebelein) ihre eigene Grabdekoration und -ausstattung, ohne - wie im Alten Reich und im späten Mittleren Reich - von den Künstlern am Königshof beeinflusst zu werden.
Beispielhaft für die Kunst des Mittleren Reiches (2055-1650 v. Chr.) sind sowohl die Relieffragmente aus den königlichen Pyramidenanlagen in Dahschur, el-Lischt, el-Lahun und Hawara als auch die geräumigen Gräber der im mittelägyptischen Beni Hasan bestatteten Gaufürsten. In letzteren treten neben die Opfer- und Jagdszenen gross angelegte Darstellungen von Ringkämpfen und (vielleicht nach königlichen Vorbildern aus dem Alten Reich gestaltete) Kriegsszenen. Die Geschichte des Mittleren Reiches ist deutlich gekennzeichnet von einer Spannung zwischen den Kunst-Stilen verschiedener Provinz-Werkstätten (in erster Linie der Grab-Kunst in Beni Hasan, Deir el-Berscheh, Meir und Assiut) und denen der königlichen Werkstätten in ltjtawi, der in der Gegend von el-Lischt gegründeten neuen Hauptstadt. Gegen Ende des Mittleren Reiches traten die unverwechselbaren Stilrichtungen aus der Provinz zurück hinter der Kunst der Königsresidenz, ein Prozess, der sich sowohl in der Entwicklung der Grabausstattung (von den Särgen bis zur Keramik) als auch in der Qualität und Lage der Gaufürstengräber nachvollziehen lässt.
Im späten 17. Jh. v. Chr. gewannen asiatische Herrscher (die Hyksos) die Kontrolle über einen beträchtlichen Teil Ägyptens, den sie von ihren Hochburgen im Delta aus regierten. Die aus Tempeln und Städten dieser Zeit erhaltenen Kunst-Werke zeigen, dass die Hyksos einfach traditionelle ägyptische Skulpturen und Reliefs wiederverwendeten oder kopierten, um ihren Anspruch auf den Thron zu untermauern. Es gab jedoch in zunehmendem Masse Verbindungen mit dem Mittelmeerraum, und Ausgrabungen in der Hyksos-Hauptstadt Auaris brachten Wandmalereien in minoischern Stil zutage, die auf enge Beziehungen zu Kreta verweisen.
Nach der Vertreibung der Hyksos etablierte sich Ägypten als Grossmacht im Nahen Osten; unaufhaltsam flossen die Früchte von Eroberungen und internationalem Handel - von fremdländischen Prinzessinnen bis zu exotischen Gewürzen - nach Ägypten. Zwangsläufig spiegelte sich dieser Zustrom von Menschen, Waren und Ideen in den Tempeln und Gräbern dieser Epoche.
Die Kunst der Weltmacht Ägypten umfasst die ganze Spanne von den grossangelegten Totentempeln der Königin Hatschepsut (1473-1458 v. Chr.) und Ramses' II. (1279-1213 v. Chr.) bis zu den liebevoll gestalteten Details in den Malereien der Handwerkergräber in Deir el-Medina. Die Gräber im Tal der Könige und die Tempel von KKarnak, Luxor, Medinet Habu und Deir el-Bahri trugen viel dazu bei, dass Theben als Zentrum des Neuen Reichs-Imperiums galt. Das eigentliche Machtzentrum war jedoch das weiter im Norden (in der Nähe des modernen Kairo) gelegene Memphis, das damals königliche Residenz war. Ausgrabungen in den 70er und 80er Jahren des 20. Jh. in dermemphitischen Nekropole aus dem Neuen Reich (insbes. die Gräber von Oberbefehlshaber Horemher, von Maja, dem Vorsteher des Schatzhauses, und von Wesir Aper-el) sowie die Entzifferung von Inschriften in den Ruinen des grossartigen Ptah-Tempels trugen dazu bei, das Gleichgewicht zugunsten von Memphis wieder herzustellen.
Der Kunst-Stil, der sich während der - ungefähr der Regierungszeit Echnatons (1352-1336 v. Chr.) entsprechenden - „Amarna-Zeit“ herausbildete, verdient besondere Erwähnung. Malerei, Relief und Skulptur dieser Zeit waren von einer zwanghaften Ausrichtung auf den Gott Aton und die Königsfamilie geprägt, wobei der König und seine Familie zuweilen in ungewöhnlich intimen Szenen gezeigt werden. Der König wie auch seine Untertanen wurden mit übertrieben realistischen Gesichtszügen und Körperformen dargestellt, und ein neuer Proportionskanon förderte diese extreme Körperlichkeit.
Nach dem Ende des Neuen Reiches zeigen die sich schnell verändernden Kunst-Stile des 1. Jahrtausends v. Chr. vor allem, dass die ägyptische Kunst Neues assimilieren konnte, ohne ihrem innersten Wesen untreu zu werden. Von allen Seiten angegriffen, versuchten die Ägypter der Spätzeit (747-332 v. Chr.) die klassischen Bilder des Alten Reiches und Mittleren Reiches wiederzubeleben, die inmitten des politischen Aufruhrs ein verlorengegangenes Gefühl von Stabilität und Sicherheit symbolisiert haben müssen. Die Statue des Admirals und Arztes Wedjahorresnet aus grünem Basalt zeigt, dass die einheimischen ägyptischen Beamten in ihrer Anpassungsfähigkeit der ägyptischen Kunst nicht nachstanden: Sie ist mit einer Inschrift versehen, die Wedjahorresnets Aktivitäten sowohl unter den einheimischen ägyptischen Königen Amasis (570-526 v. Chr.) und PsammetichIII. (526-525 v. Chr.) als auch während der nachfolgenden Perserherrschaft detailliert aufführt, als er unter Dareios I. (522-486 v. Chr.) diente.
Nach der Eroberung Ägyptens durch Alexander den Grossen (332-323 v. Chr.) erfolgte eine Anpassung der pharaonischen Kunst, so dass sie einen Kompromiss bilden konnte zwischen den Bedürfnissen der einheimischen Ägypter und den Vorlieben der neuen ptolemäischen (und später römischen) Herren. Einige der grössten erhaltenen Kultbauten - der Isis-Tempel in Philae und der Horus-Tempel in Edfu - wurden während dieses Zeitraums von über 700 Jahren errichtet, doch die Reliefs schienen nun im Formelhaften zu erstarren. Obwohl solche griech.röm. Reliefdarstellungen in Entwurf und Ausführung zunehmend Schwächen zeigen - ein Hinweis darauf, dass die ägyptische Priesterschaft in Obskurantismus und Unsicherheit verfiel -, gibt es dennoch Beispiele für meisterhafte Gestaltung von Text und Ikonographie, die den offenkundigen ästhetischen Niedergang etwas kompensiert. Gleichzeitig gelangen neue Kulturelemente aus dem Mittelmeerraum nach Ägypten; sie reichen von den Fajjum-Mumienporträts (in sog. Enkaustik-Technik auf Holz gemalte Porträts von Verstorbenen) bis zur städtischen Architektur beim Bau von Städten wie Alexandria und Antinoopolis.
Ab dem Mittelalter wurde die ägyptische Kunst, nachdem sie über Jahrhunderte hinweg unbeachtet geblieben war, von arab. und europ. Reisenden nach und nach wiederentdeckt. Vom 16. Jh. an griff man in Europa ägyptische Kunst- und Architekturstile wieder auf. Besondere Ereignisse führten in der Öffentlichkeit zu regelrechten Wogen der Begeisterung und des Interesses: Die Auswirkungen der Entdeckung des Tutanchamun-Grabes durch Howard Carter auf Kunst und Design im Europa der 20er Jahre sind wohlbekannt, doch schon die Wiederaufstellung des Obelisken vor dem Petersdom im Vatikan im Jahr 1586 stiess auf vergleichbares Interesse. Die Ägyptenexpedition Napoleons und die Veröffentlichungen der ihn begleitenden Forscher und Gelehrten führten zur Herausbildung „ägyptisierender“ Elemente in der dekorativen Kunst.
Die Ankunft des „Jüngeren Memnon“ (des Oberteils einer Kolossalstatue Ramses' II.) 1818 in England und die Eröffnung des „Egyptian Court“ im Chrystal Palace 1854 waren gleichfalls wichtige Ereignisse


 

 

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